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Inklusionsbilanz 2015 belegt den Umbau des Unternehmens WFB

Die WFB gGmbH ist in den letzten Jahren zur Vorreiterin in Fragen von Bildung und Qualifizierung, Teilhabe und Inklusion von Menschen mit geistiger Behinderung geworden. Darüber hinaus setzt sie ihre Kernkompetenz immer öfter für Personengruppen ohne Behinderung ein. Neue Angebote entstehen und werden weiter für den Umbau und das Wachstum des Unternehmens sorgen. Schon jetzt sind mehr als 1.000 Menschen in der WFB angestellt oder werden hier qualifziert, betreut und gefördert.

Für 2016 ist geplant, dass ein neuer Name dem neuen Unternehmensprofil gerecht wird. Um dies zu illustrieren, hat WFB-Geschäftsführer Michael Huber für das Jahr 2015 eine "Inklusionsbilanz" erstellt. Dazu WFB-Aufsichtsratsvorsitzender Sozialdezernent Kurt Merkator: "Diese Bilanz ist höchst beeindruckend und zeigt: Konzentration auf die eigenen Kernkompetenzen heißt nicht zwangsläufig Beschränkung, sondern sogar fortschrittliche Entwicklung und Erweiterung von Geschäftsfeldern."

Vorlesetag in der WFB

Die Welt aus verschiedenen Perspektiven erleben - die WFB nahm die Zuhöher/innen mit auf eine Reise. Im Rahmen des Bundesweiten Vorlesetages lasen Menschen mit und ohne Behinderung am 19. November 2015 in der WFB in Nieder-Olm und am 20. November 2015 in der WFB in Mainz vor.

Wo liegt der Urprung der Welt? 'Natürlich in der Pfalz' war in der "Pälzisch Weltgeschicht" zu hören. Warum wurde die Katze zum Haustier? Wann bekam der Elefant einen Rüssel? Warum hat die Schlange keine Beine? Die Antworten gaben "Die afrikanischen Lieblingsmärchen" von Nelson Mandela.

Vorgelesen haben: Dorothea Schäfer, MdL, Michael Huber, Geschäftsführer der WFB, Johannes Klomann, MdL sowie Beschäftigte der WFB und Betreute der Tagesförderstätte der WFB. Mit Spannung und Freude hörten die Zuhörer/innen Geschichten und Märchen aus ganz unterschiedlichen Ländern.

Staatssekretär David Langner hospitierte in der neuen Tagesförderstätte

Am Mittwoch, 28.10.2015, hospitierte David Langner, Staatssekretär im Ministerium für Soziales, Arbeit, Gesundheit und Demografie des Landes Rheinland-Pfalz, in der Tagesförderstätte für schwerst-mehrfachbehinderte Menschen.

Zusammen mit WFB-Geschäftsführer Michael Huber war er in den Tagesablauf eingebunden und hat unterstützt beispielsweise bei Bewegungs- und Kreativangeboten sowie beim Anreichen von Essen. Nach der Hospitation zeigte sich Staatssekretär Langner beeindruckt von dem Angebot und dem Konzept der Tagesförderstätte.